Rauhnächte - Klarheit, Ausrichtung und Vision für das neue Jahr!

Rauhnächte - Klarheit, Ausrichtung und Vision für das neue Jahr!

Rauhnächte – Klarheit, Ausrichtung und Vision für das neue Jahr!

Die sogenannten Rauhnächte beginnen in der Nacht vom 24./25.Dezember und enden mit der Nacht vom 4./5. Januar. Jede Nacht steht für einen Monat des kommenden Jahres. Die Rauhnächte laden ein, diese besondere Zeitqualität eines jeden Jahres für sich persönlich zu nutzen, sich in diesen Tagen immer mal wieder zurückzuziehen, Altes loszulassen und sich mit Fragen zu beschäftigen, die Klarheit, Ausrichtung und Vision für das neue Jahr bringen. Es lohnt sich dabei auch, auf seine Träume zu achten und aufmerksam für in ihnen enthaltene Botschaften zu werden.

Aufgeräumt ins neue Jahr!

Ich liebe die Tage nach dem Heiligen Abend. Mit dem ersten Feiertag kehren bei mir Ruhe und Stille ein. Meinen Schreibtisch habe ich noch am Heiligabend aufgeräumt. Damit die Tage zwischen den Jahren wirklich zu Oasen der Ruhe werden können. Es gibt keine festen Termine. Ich nehme mir die Freiheit, im Fluss mit mir selbst zu sein und Zeit für die Themen der einzelnen Rauhnächte zu haben.

Ausgeräuchert?

Wer mag es schon, ausgeräuchert zu werden?! Bedeutet es doch, vertrieben zu werden. Und genau deshalb gehört zu den Rauhnächten auch das Räuchern. Mit unterschiedlichem, auf die jeweilige Rauhnacht abgestimmtem Räucherwerk räuchert man sich selbst „aus“ und seine Wohnräume. Man selbst, wie auch seine Räume sollen unbelastet und geklärt in das neue Jahr gehen. Alles Negative soll vertrieben werden.  Soweit die Idee. Wer im Räuchern nicht geübt ist oder sich von dem vielfältigen Räucherwerk überfordert fühlt, wählt gerne etwas aus, das für ihn passt und keinen Stress verursacht. Weihrauch zum Beispiel. Oder ein Räucherstäbchen.

Räuchern in den Rauhnächten

Schnuppern wir einmal hinein in die einzelnen Rauhnächte.

Die Anregungen, die ich vorstelle, entstammen drei unterschiedlicher Quellen. Die erste aus einem Übersichtsblatt [1], dem leider die Quellenangabe fehlt, die zweite aus Valentin Kirschgrubers Buch „Das Wunder der Rauhnächte“ [2] und die dritte aus dem Buch von Beate Seebauer & Anne-Mareike Schultz „Magische Rauhnächte“ [3]. Wer die Zeitqualität der Rauhnächte intensiv für sich nutzen möchte, dem kann ich ein ihn begleitendes Buch wärmstens empfehlen. Es gibt sehr viele Bücher zu diesem Thema, so dass jeder sicher das für ihn passende Buch findet. Schnuppern wir also los…

Die erste Rauhnacht. 24./25. Dezember.

Worum geht es in der ersten Rauhnacht, die für den Januar des kommenden Jahres steht?

Alle angefangenen Arbeiten sollten abgeschlossen sein, alle Unklarheiten bereinigt, alle Rechnungen bezahlt, alles Geliehene zurückgegeben, die Wäsche gewaschen und genügend Vorräte im Haus sein. Das ist die Basis für die folgenden Rauhnächte. Und dann geht es weiter…

  1. Um unsere Basis, unsere irdischen Wurzeln, unsere Familie. Es wird vorgeschlagen, für all diejenigen, die wir lieben ein Licht anzuzünden und sie von Herzen zu segnen.[1]
  2. Altes loslassen: Gibt es Gewohnheiten, die ich loslassen möchte? Oder Beziehungen, die ich nicht weiter pflegen möchte?
  3. Das Ausräuchern der Räume kann durch das Mantra „Glück zieht heran, Pech zieht hinaus“ unterstützt werden. [2]
  4. Uns auf Neues ausrichten. Dabei unterstützt uns der Hirsch. Er ist ein Lichtbringer und hilft uns dabei, dem Ruf unserer Seele zu folgen und unsere Träume und Wünsche zu erfüllen. Es gilt, sich mit seiner Energie zu verbinden. Hilfreiche Fragen sind dabei: Inwieweit lebe ich meine Träume und Wünsche schon? Und: Wer oder was hält mich davon ab, meinen Träumen und Wünschen, meinem inneren Ruf zu folgen? [3]
  5. Alle destruktiven Glaubensmuster lassen sich an diesem Tag aufgeschrieben gut im Feuer verbrennen.

Die zweite Rauhnacht. 25./26. Dezember.

Worum geht es in der zweiten Rauhnacht, die für den kommenden Februar steht?

  1. In die Stille lauschen und sich mit der geistigen Welt verbinden. [1] Mit dem eigenen Höheren Selbst Kontakt aufnehmen, indem wir unsere linke Hand aufs Herz legen. Ich selbst lege die rechte Hand zusätzlich auf den Solarplexus. Wir stellen uns dann vor, wie wir den Raum unseres Herzens betreten. Das ist weniger medizinisch zu verstehen, als mehr im Sinne eines Raumes, den wir uns so einrichten können, dass wir uns in ihm wohlfühlen. In diesem Raum treffen wir unser Höheres Selbst. Wir erkennen es daran, dass es weiser spricht als wir selbst, auch wenn sich seine Stimme vielleicht wie die unsere anhören sollte.
  2. Welche Ziele hast du für das neue Jahr? Mit welchen Menschen möchtest du Kontakt haben? [2]
  3. Mit der Gans als Begleitung schauen wir heute, wo in unserem Leben Freude und Leichtigkeit fehlen: In welchen Lebensbereichen brauche ich mehr Freude? In welchen Lebensbereichen fehlt die Leichtigkeit? Welche Menschen nehmen mir Freude und Leichtigkeit? Welche Menschen bereichern mich hingegen mit ihrer Freude und Leichtigkeit? [3]
  4. Heute zu tanzen wäre ein Ausdruck von Freude und Leichtigkeit. Und tatsächlich gibt es vieler Orts am heutigen Tag die sogenannten Weihnachtsbälle.
Tanzen in den Rauhnächten

Die dritte Rauhnacht. 26./27. Dezember.

Worum geht es in der dritten Rauhnacht, die für den kommenden März steht?

  1. Sich bewusst für die Liebe, neue Erfahrungen von Freundschaft und Vertrauen öffnen. Tief ins eigene Herz hineinhorchen und seine Wünsche fühlen. Konkrete Ziele für das neue Jahr formulieren. [1]
  2. Sich öffnen. Mit der Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt kommen und sich selber spüren: Was passiert gerade? Was kann ich in diesem Moment wahrnehmen? [2]
  3. An diesem Tag begleitet uns die Eule. Sie erinnert uns daran, dass wir alles Wissen, das für uns und unser Leben wichtig ist, in uns tragen.[3] Zugang zu unserem Wissen bekommen wir durch unser Höheres Selbst. Intuitiv gehandelt haben wir alle schon mal. In dieser Situation haben wir auf unser „Bauchgefühl“ statt auf unseren Verstand gehört. Unser „Bauchgefühl“ war das Höhere Selbst, das in diesem Moment die Möglichkeit hatte, zu uns durchzudringen. Nun geht es für uns darum, uns ganz bewusst an unser Höheres Selbst „anzuschließen“. Die Eule erinnert uns daran und sie fragt uns: „Was bringt dein Herz zum Schwingen und erfüllt dich mit Liebe und Licht? In welche Bereiche deines Lebens möchtest du noch mehr Wissen ziehen?“ [3]

Die vierte Rauhnacht. 27./28. Dezember.

Worum geht es in der vierten Rauhnacht, die für den kommenden April steht?

  1. Es gibt die Anregung, all das aufzuschreiben, was in den letzten Rauhnächten nicht gut gewesen ist: Albträume oder schlechte Nachrichten, und sie positiv umzuformulieren und darum, diese neuen Ideen wachsen zu lassen. [1]
  2. Seiner inneren Weisheit zu vertrauen und der Weisheit des eigenen Herzens zu folgen. [2]
  3. In dieser Nacht begleitet uns der Falke. Er hilft uns, ins Vertrauen zu kommen, an uns selbst zu glauben und dem universellen Fluss zu vertrauen. Er fragt uns, wo wir noch an uns zweifeln, wem wir vertrauen und ob wir unserer Intuition vertrauen? [3]
Intuition Rauhnächte

Die fünfte Rauhnacht. 28./29. Dezember.

Worum geht es in der fünften Rauhnacht, die für den kommenden Mai steht?

  1. Welche Freundschaften sind zerbrochen, welche gewachsen? Was braucht es um Konflikte zu lösen und Frieden zu finden? Wie gehst du mit dir selber um? Sagst du „Ja“ zu dir selbst? Sag „Ja“ zu dir selbst. [1]
  2. Den Körper heiligen. „Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Teresa von Ávila. [2 ]Mach einen langen Spaziergang, treibe Sport, nimm ein Bad oder geh in die Sauna. Iss weniger und gesünder. Verzichte auf Alkohol. Schlaf dich aus. Nimm deine körperlichen Bedürfnisse wahr.
  3. Das Schaf begleitet uns und erinnert uns an unsere eigene Stärke und Größe. Wir sollen unseren Platz einnehmen und uns unseres Durchsetzungsvermögens klar werden. In meinem Leben geht es um MICH. Wo fühle ich mich in meinem Leben zurückgewiesen? Wo stehe ich nicht zu mir und meinen Werten? In welchen Situationen nehme ich nicht meinen Platz ein? [3]

Die sechste Rauhnacht. 29./30. Dezember.

Worum geht es in der sechsten Rauhnacht, die für den kommenden Juni steht?

  1. Loslassen. Was möchtest du im alten Jahr zurücklassen? Reflektiere das Jahr und bereite dich auf den Übergang ins neue Jahr vor. Nimm die Geschenke deiner Familie an und segne deine Familie. [1]
  2. „Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.“ Marc Aurel. In dieser Rauhnacht legen wir die Aufmerksamkeit auf unsere Gefühle. Unsere Gefühle kommen und gehen. Sie sind ein wichtiger Teil von uns und Ausdruck unserer Lebendigkeit. Und doch fällt es vielen Menschen schwer, ihre Gefühle anzunehmen und auszudrücken. In dieser Nacht sollen wir lernen, unsere Gefühle bewusst zu werden und sie zu „umarmen“. [2]
  3. Der Hase, der uns in dieser Nacht begleitet, fragt uns, worauf wir unsere Aufmerksamkeit im nächsten Jahr richten möchten und was wir loslassen wollen. Das können Gewohnheiten, Menschen oder Erinnerungen sein. Er sagt uns, dass wir anderen nicht gefallen müssen und dass es ein unsichtbares Band gibt, das uns mit der göttlichen Präsenz verbindet, so dass wir niemals alleine sind, was immer auch passiert. Der Hase möchte, dass wir uns die folgenden Fragen stellen: „Wem oder was schenke ich meine Aufmerksamkeit?“ „Gibt es etwas, das ich mir nicht verzeihen kann?“ „Gibt es etwas, das mir auf der Seele liegt und das ich aussprechen möchte?“ „Wem möchte ich noch mehr Liebe schenken?“ [3]
Herz verschenken Rauhnächte

Die siebte Rauhnacht. 30./31. Dezember.

Worum geht es in der siebten Rauhnacht, die für den kommenden Juli steht?

In der letzten Nacht vor Silvester geht es erneut um die innere Einkehr. Nochmal wird „ausgekehrt“, gesäubert. Es ist die letzte Gelegenheit, etwas zurückzulassen!

  1. Träume deine Vision vom neuen Jahr. Fasse gute Vorsätze und schließe alles Alte ab. Nimm ein Bad oder dusche ausgiebig, um auch selbst gereinigt ins Neue Jahr zu gehen. [1]
  2. Entdecke deine Herzensziele. Wie soll es für dich im neuen Jahr weitergehen? Für welche Ziele lohnt es sich, aktiv zu werden? Was möchtest du noch erreichen? Welche Dinge möchtest du verändern? [2]
  3. Das Wildschwein regt uns zur Reflexion an. Vertraue ich schon meiner inneren Führung? Das Wildschwein unterstützt mich dabei, auf meine innere Stimme zu hören, und fragt mich, welche meiner Gaben ich stärken und in meinem Leben verankern möchte? [3]

Lust auf eine kleines bisschen Praxis?
Kennst du deine Stärken? Kannst du mir 10 aus dem Stehgreif nennen? Schaffst du 20? Wenn ich dich nach deinen Schwächen gefragt hätte, wäre sie nur so aus dir herausgesprudelt, oder?! Werde dir deiner Stärken bewusst. Notiere sie. Ergänze sie, wann immer dir eine neue Stärke auffällt. Frage andere nach deinen Stärken. Schreibe sie dazu. Und dann schreibe deine Stärken das ganze nächste Jahr jeden Tag auf! Am Ende des nächsten Jahres wirst du ein anderer Mensch sein: Voller Selbstvertrauen und deiner Stärken bewusst.

Die achte Rauhnacht. 31. Dezember/1. Januar.

Worum geht es in der achten Rauhnacht, die für den kommenden August steht?

  1. Heute steht alles im Zeichen von Glück und Neubeginn. Wir werden angeregt, aus ganzem Herzen gute Segens- und Glückwünsche an all unsere Lieben zu senden. [1]
  2. Eine Entscheidung treffen. Der 1. Januar ist der erste Tag des neuen Jahres. Eine Reise mit unendlich vielen Möglichkeiten kann beginnen. Der erste Schritt ist dabei der entscheidende. Den 1. Januar sollten wir daher nutzen, um anderen und uns selbst nur das Beste zu wünschen. Wohl wissend, dass jeder seines Glückes Schmied ist und der Fokus auf unseren Herzenszielen liegen sollte. [2]
  3. Der Rabe gesellt sich zu uns. Er steht für Neubeginn, Visionen, Zukunft. Er fragt uns: „Was möchtest du im nächsten Jahr erreichen, und wer willst du sein? Was ist dir wichtig und wovon möchtest du dich jetzt verabschieden? Was ist dein nächster Schritt? Wer oder was kann dich auf deinem Weg unterstützen? Und wer hindert dich am Voranschreiten?“ [3]
Entscheidungen treffen Rauhnächte

Die neunte Rauhnacht. 1./2. Januar.

Worum geht es in der neunten Rauhnacht, die für den kommenden September steht?

  1. In uns allen erstrahlt ein Licht. Wenn wir uns auf unsere eigene Mitte konzentrieren, spüren wir die Ruhe, die Stille und den Frieden, die in ihr ruhen. Aus diesem goldenen Kern erwächst unsere Kraft. [1]
  2. Verzeihen, versöhnen, Frieden schließen. Damit wir Altes wirklich hinter uns lassen können, ist es notwendig, auch einen Schlussstrich unter alte Verletzungen zu ziehen und Wunden heilen zu lassen. [2]
  3. Das Eichhörnchen lässt uns unsere Größe erkennen und hilft uns, alte Glaubenssätze aufzulösen. Wir sollen uns immer wieder klar machen, dass wir die Größe und Stärke besitzen, um alle inneren Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Es fragt uns: „Welche Glaubenssätze hindern dich, deine Größe zu leben? Wer gibt dir das Gefühl, nicht gut genug zu sein? Welche Emotionen hindern mich daran, weiterzumachen? Was mag ich an mir? Und zeige ich das auch?“ [3]

Die zehnte Rauhnacht. 2./3. Januar.

Worum geht es in der zehnten Rauhnacht, die für den kommenden Oktober steht?

  1. Wir sollen uns fragen, wofür wir unsere Lebensenergie einsetzen und ob uns das glücklich macht. Wir werden aufgefordert, eine Vorstellung davon zu entwickeln, was wir in unserem Leben und im neuen Jahr verändern möchten und sollen im Geiste beginnen, unsere Lebenssituation zu verbessern. [1]
  2. Achtsam(er) werden. Tiefer gehen, statt an der Oberfläche des Geistes zu bleiben. [2] Auf diese Weise verabschieden wir uns Stück für Stück von der alltäglichen, negativen Denkweise.
  3. Der Wolf steht für Vorangehen, Abgrenzen und Zielstrebigkeit. Machen wir uns noch immer zu sehr abhängig von dem, was andere sagen, erwarten, fordern? Oder gehen wir schon unseren eigenen Weg? Der Wolf fragt uns: „Welche Ausreden hast du, wenn es darum geht, deinen Weg zu gehen und deine Träume zu leben? Kannst du gut „Nein“ sagen? Und bei wem fällt es dir besonders schwer?“ [3]
Träume Rauhnächte

Die elfte Rauhnacht. 3./4. Januar .

Worum geht es in der elften Rauhnacht, die für den kommenden November steht?

  1. Der Blick auf die Vergänglichkeit hilft uns, unser Leben neu zu strukturieren und uns auf das zu fokussieren, was uns wirklich wichtig ist. [1]
  2. Dankbarkeit. „Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ Francis Bacon. [2] Indem wir uns auf das konzentrieren, wofür wir dankbar sind, öffnet sich unser Herz und wir spüren Frieden in uns. Wir erhöhen unsere Schwingung und ziehen auf diese Weise weiterhin gutes in unser Leben.
  3. Der Dachs bringt Geborgenheit, Liebe und das Wissen, dass wir alle eins sind, in unser Leben. Wieder geht es darum, sich mit dem Höheren Selbst oder der göttlichen Präsenz zu verbinden und auf diese Weise das Gefühl der Geborgenheit in sich selber zu spüren. Der Dachs fragt uns: „In welchem Bereich meines Lebens lasse ich mich vom Außen beeinflussen? Wo fehlt mir das Gefühl der Geborgenheit? Wie kann ich mir das Gefühl der Geborgenheit selbst schenken?“ [3]

Die zwölfte Rauhnacht. 4./5. Januar.

Worum geht es in der zwölften Rauhnacht, die für den kommenden Dezember steht?

  1. Was war in den letzten zwölf Tagen und Nächten nicht so gut? Was hat dich belastet? Räuchere heute und bereinige alles Negative und bereite dich so auf die Nacht der Wunder (5./6. Januar) und den Dreikönigstag vor. [1]
  2. Zum Licht erwachen. Der Übergang vom alten zum neuen Jahr ist vollzogen. Nochmal gibt es die Möglichkeit, sich von all dem, was uns in der Vergangenheit belastet, zu verabschieden. Dann sollte unser Fokus auf dem Neuanfang liegen. [2]
  3. Die Schlange steht für Transformation und den eigenen Rhythmus. Unser Leben nach unseren Wünschen gestalten. Die Schlange hilft uns, alles zu transformieren, was uns noch davon abhält, uns selbst zu leben. Sie fragt uns: „Wer oder was verhindert die Erfüllung deiner Träume und Wünsche? Was kannst du ändern, damit du dich selbst lebst? Wie sieht dein Jahr aus, wenn du an dich glaubst und alles erreichst, was du dir vorgenommen hast?“ [3]
Vision Rauhnächte

Und zum Schluss

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass die drei Quellen nicht immer übereingestimmt haben. Oder du hast dich gefragt, warum du dich mit etwas beschäftigen sollst, was du bereits am Tag zuvor gemacht hast. Es scheint verschiedenen Ansätze zu geben. Was uns die Freiheit gibt, uns für den Ansatz zu entscheiden, der uns am meisten anspricht. Oder auch mehrere Ansätze miteinander zu verbinden. Entscheidend ist stets, in welchem Maße wir durch etwas bereichert werden bzw. in welche Weise uns etwas auf unserem Weg voranbringt. Mir war mit diesem Beitrag vor allem wichtig, die Tür zu der Qualität „Rauhnacht“ zu öffnen.

Bist du neugierig geworden? Habe ich dein Interesse geweckt? Ich würde mich freuen, wenn die Rauhnächte  in Zukunft auch dich bereichern. Ein wundervolles neues Jahr wünscht dir, deine Martina Kanus-Lahann

Literatur

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